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Depression: Wo Licht ist, ist auch Schatten

Wo Licht ist, ist auch Schatten!

Depression: Wo Licht ist, ist auch Schatten

Wo ein Hoch ist, ist auch ein Tief. Der eine Pol könnte ohne den anderen Pol nicht existieren. Auf Zeit gesehen verläuft unser Leben auf dem Weg von einem Pol zum anderen. Eine Schwingung, ein Rhythmus – Biorhythmus. Unsere Psyche, Emotionen, Intuition wie unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit verlaufen rhythmisch genauso wie Wirtschaft, Physik und alles andere im Leben.

Ist der Rhythmus weg, so ist die Schwingung gleich null. Das bedeutet Tot, die Energie ist raus aus dem System.

In der Volkswirtschaft bezeichnet der Begriff Depression (lat. deprimere = niederdrücken) den zeitlichen Abschnitt der Konjunktur mit erheblichem Rückgang der Produktion bzw. des Bruttoinlandsprodukts. Arbeitslosigkeit grösseren Ausmasses, ein hoher Überschuss des Angebots über die Nachfrage, Zahlungsunfähigkeit und Konkurse bzw. Insolvenzen sind charakteristische Merkmale. Die Preise sinken erheblich (Deflation).

Derselbe Begriff bezeichnet beim Menschen eine psychische Störung.

Typisch für sie sind gedrückte Stimmung, negative Gedankenschleifen und ein gehemmter Antrieb.

Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Diese Symptome treten auch bei gesunden Menschen zeitweise auf. Bei einer Depression sind sie jedoch länger vorhanden, schwerwiegender ausgeprägt und senken deutlich die Lebensqualität.

Depression bezeichnet die Talfahrt auf der Kurve des Lebens.

Die Talfahrt ist für ein schwingendes System logischer weise Etwas ganz Normales. Bezeichnend dafür der Ausspruch: Das Leben ist eine Achterbahn, mal geht es Hoch, mal geht es runter. Bremsen nimmt die Energie raus. Es geht nicht mehr ganz so hoch und nicht mehr ganz so runter. Dies stimmt für ein Pendel und auch für eine Achterbahn gebremst kommt sie nicht mehr hoch und bleibt dann irgend wann unten hängen. Das meint. Die Energie ist raus, und genauso fühlen wir uns dann auch.

Depression bezeichnet die Talfahrt auf der Kurve des Lebens.  Die Talfahrt ist für ein schwingendes System logischer weise Etwas ganz Normales. Bezeichnend dafür der Ausspruch: Das Leben ist eine Achterbahn, mal geht es Hoch, mal geht es runter.

 

Ob Wirtschaftsführer, Unternehmen, Volkswirtschaft oder du und ich. Mal geht es hoch und mal halt runter.

Tiefer Krise folgt fast immer wieder ein Hoch.

Ist das wirklich immer so, kann ich mich darauf verlassen. Nein, denn wer ein Pendel beobachtet, weis irgendeinmal hat es ausgeschwungen. Kommt von aussen keine neuer Energie Impuls so steht das Pendel still. Ein weiteres Bild welches mir gefällt ist das Reiten, einer Welle den da spielt es keine Rolle ob auf oder unter dem Kamm es macht solange Spass, wie du der Welle gewachsen bist und solange wie sie dich nicht unter sich begräbt und zermahlt. Ja, richtig dies sind die Gedanken eines privilegierten und nicht eines Indischen Kindes welches verkauft und zum Betteln verstümmelt wurde. Ich bin schon durch manches Tief gesurft und fühlte mich vom Leben zerdrückt, alleine gelassen und hatte auch einige Male den Wunsch zu sterben. Ich habe etliche Menschen getroffen, denen es äusserlich blenden ging und innerlich wurden sie von Selbstzweifel, Ängsten und Wut zerfressen. Ich durfte sie, beim herunterlasen ihrer Fassade erleben und sehen he ich bin nicht alleine, da gibt es offensichtlich Menschen, denen geht es genauso oder sogar noch viel mieser als mir in meinen dunkelsten Zeiten. Es geht nicht darum zu bewerten, es geht darum, sich einzugestehen, egal wie toll oder eben nicht die äusseren Umstände sind, es gibt Hochs und Tiefs im Leben und das ist vollkommen in Ordnung.

    es gibt Hochs und Tiefs im Leben und das ist vollkommen in Ordnung

Verstehen befreit. Wenn du also eine bestimmte Tatsache wahrnimmst, dann ist es nicht nötig, dass du sie verurteilst und dir Sorgen darübermachst. Du brauchst nur einen guten Blick darauf werfen und sie verstehen. (Osho)

Ich fühle mich depressiv und voller Kritik mir selbst gegenüber, und ich weiss nicht warum.

Das ist eine Methode, sich nicht verändern zu müssen. Es ist ein Trick des Verstandes. Anstatt zu verstehen, geht die Energie in Verurteilung. Doch Veränderung entsteht durch Verstehen, nicht durch Verurteilen. Der Verstand ist sehr raffiniert:

Sobald du beginnst, eine Tatsache zu begreifen, fällt der Verstand darüber her und verurteilt sie.

Jetzt geht die ganze Energie ins Verurteilen. Das Verstehen ist vergessen, beiseite geschoben und deine Energie geht ins Verurteilen, aber Verurteilung kann nicht helfen.

Sie kann dich depressiv machen, sie kann dich wütend machen, aber wenn du depressiv und wütend bist, wirst du dich nie ändern. Du bleibst der Gleiche und gerätst immer wieder in den gleichen Teufelskreis.

Erwischst du dich dabei dich zu verurteilen, weil du dich mies fühlst, wütend und oder depressiv bist sage einfach aha und schaue was daraus wird. Du weist, das ist vollkommen in Ordnung!

 

https://gerritjaeger.com/

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