geist

Hochsensibel was tun? – Warum Selbstverantwortung leben

Du bist der Schöpfer deiner Gefühle!

Dies meint, es gibt keinen Schuldigen im Aussen.

Wenn Andere bei dir Gefühle auslösen, die du nicht haben willst, bist du nicht Opfer, sondern Täter.

Die Verantwortung für dein Fühlen liegt bei dir und nie im Aussen bei deinem Spiegel.

Z. B. Es ist nicht der arrogante Kerl, welcher dein Fühlen zu verantworten hat, es bist du, der den Kerl als Spiegel braucht um darin zu sehen, was du nicht leben lässt.
Stört oder ärgert dich Arroganz im Aussen, mag es sein, dass es deine Arroganz ist, die du nicht leben lässt, nicht annehmen kannst, gegen die dein Widerstand gerichtet ist.

Alles in dir darf sein, darf gefühlt und geliebt sein so, wie es jetzt gerade ist.

Ein Nein, zu dir, zu deinen Gefühlen ist Widerstand gegen dich, auch das darf seien wie auch der Widerstand gegen den Widerstand.

Vergeben meint mein Urteil über Andere und somit über mich, zu mir zurückzunehmen.

Meine Schöpfungen, meine Gefühle zu zulassen und anzunehmen bedeutet mir zu vergeben und mich leben zulassen, wie ich bin.

Alles was ich unterdrücke, unterdrückt mich und lässt mich nicht leben.

 

Suchst Du nach Klarheit – möchtest Du Dir bewusst werden wer oder was Du bist, für was Du hier bist, was Deine Berufung ist, wo es wie in Deinem Leben weitergehen könnte? dann schau hier.

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1 reply »

  1. Dein Beitrag, Gerrit, passt zu einem Erlebnis an meinem Arbeitsplatz heute. Gegenüber einer Kollegin habe ich heute einen Kunden als arrogant und autoritär bezeichnet habe. Die Kollegin meinte, der sei eigentlich gar nicht so. Und ich hab dann gefragt, ja, wieso kommt er dann so rüber… Jetzt ist mir ein Licht aufgegangen. … !!!
    Mir gefällt dein Ansatz „Schöpfer der eigenen Gefühle“. Ich verstehe es etwas neurobiologisch, dass unser Gehirn eben nur herausbringen bzw. erkennen kann, was in uns ist. Das Phänomenale ist dann ein Bewusstsein, mit dem sich das Gehirn selbst über die Schulter schauen kann, und wiederum erkennen, ah, das denk‘ ich, oh, das fühl‘ ich.
    Und dann: Glaube nicht alles, was du denkst.

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