Was soll ich noch alles und was macht das mit mir?

Was soll ich noch alles und was macht das mit mir?

Was soll ich noch alles Gerrit Jäger live and business coaching

Was soll ich noch alles und was macht das mit mir? Sind die Anforderungen wirklich so hoch?

Müssen wir wirklich alles tun, was von uns verlangt wird und wer verlangt eigentlich all diese Solls?

Gilt die 80 20 Regel genauso für den Haushalt, den Job und auch für die sozialen Medien?
Erwarten wirklich alle eine Reaktion auf ihre E-Mails und kann eine WhatsApp auch mal ein paar Tage auf Antwort warten?
Natürlich, all unsere Solls, sind Solls weil wir es so wollen. Denn wir haben verlernt nein zusagen.
Fast täglich habe ich jemanden an der Strippe, der mir was verkaufen will oder eine Umfrage machen möchte (dauert nur ein paar Minuten).
Danke das möchte ich jetzt nicht!
Haben sie einen schönen Tag und nein sie dürfen nicht später noch mal versuchen.

Warum so höflich? Einfach auflegen ginge doch eigentlich auch.

Genau, nur ist, dass doch so furcht bar unanständig.
Sicher? Mich bewerben trotz dem Vermerk, bitte keine Werbung, ist auch alles andere als anständig.
Mails vom Chef oder gar von Kunden nicht beantworten oder gar zu löschen, weil sie nicht nur an mich gerichtet sind.
Ein No Go oder einfach total gesund.

Gerrit Jäger live and business coaching

Ein Nein im Aussen ist ein Ja zu dir, es befreit dich.

Die Aufgabe ist mein grösstes Glück.

Die Aufgabe ist mein grösstes Glück. Meint, all die Dinge, an denen ich festhalte und die Ideen, wie ich zu sein habe, aufzugeben, macht mich frei und gibt mir meine Macht zurück.

Mich von dem Sollen und Müssen zu befreien macht frei!

Bewusstheit meines Fühlens wenn ich soll oder muss, ermöglicht mir, die Ursachen im Hintergrund zu erkennen und aufzugeben.

Hilfe dazu findest Du hier.

 

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Turnaround befindet sich in der Abwärtsspirale

Turnaround befindet sich in der Abwärtsspirale

Gerrit Jäger Life & Business Coaching

Was tun, wenn sich der Turnaround in der Abwärtsspirale befindet?

  • Gesenkte Kosten werden durch, sinkende Umsätze wettgemacht.
  • Einsparungen bei Lieferanten spiegeln sich in den Kundenreklamationen.
  • Die Reorganisation erhöht die Team Arbeit – toll ein Anderer machts – niemand fühlt sich mehr verantwortlich. Die Kunden ergreifen die Flucht.
  • Die neue Organisation wird von den ineffizienten, weil unbekannten Prozessabläufen ins Ofsayt gedrängt.
  • Einsparungen beim Personal erhöht Fehler und Kosten.

Die Gewinne brechen weg, also weg mit den Führungskräften, es müssen neue her. Organisationen laufen oft Gefahr, zuerst das Problem bei den Personen zu suchen.

Einen einheitlichen Krisenverlauf gibt es nicht.
Doch verlaufen Krisen oft in den folgenden Phasen:

  • Die Unternehmung befindet sich in der Strategiekrise.
  • Es fehlen klare Ziele.
  • Die Margen sinken und die Erträge brechen weg.
  • Notwendige Investitionen werden unterlassen und Lagerbestände werden abgebaut.
  • Kunden werden unzufrieden sie werden qualitativ und quantitativ ungenügend bedient.
  • Mitarbeiter gehen oder werden ausgetauscht oft folgt ein schwerwiegender Know-how Verlust.
  • Kunden werden unzufrieden sie werden qualitativ und quantitativ ungenügend bedient.

Wird jetzt klassisch saniert, ohne die tieferen Ursachen aufzudecken, führen die Massnahmen oft tatsächlich wieder in die Gewinnzone.
Es werden auch neue Kunden gewonnen, die das Wegbrechen der unzufriedener Kunden kaschieren.

Doch oft gelingen Produktinnovationen oder Qualitätssteigerungen nur auf dem Papier.

Die besseren Zahlen sind bald auch verschwunden und eine neue Organisation wird geschaffen.

Die Spirale dreht sich.

Revierkämpfe zwischen den Bereichen und Bereichsleiter führen das Unternehmen immer weiter abwärts.

Niemand fühlte sich verantwortlich. Jeder will jedem Schuld, Schaden und Verantwortung zuweisen.
Bis zur Liquiditätskrise kann es aber noch Jahre gehen.

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHINGDie letzte Phase, die der Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) und der Überschuldung, muss nicht das Ende sein.

Die Steigerung von Tod ist, ausgestorben!

So ging es nicht nur Dinosauriern.

Die meisten Berater wissen es!

Eine erfolgreiche Neuausrichtung hängt entscheidend von der Führung ab.

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Um einen Aufschwung erfolgen zulassen muss die Spitzenführungskraft die Belegschaft, bis zum letzten Mann, aufrütteln und ihr, wie auch den Kunden, wieder Zuversicht und Vertrauen vermitteln.

Das Zauberwort heisst Kommunikation auf allen Ebenen und vor ab auf der Top Management Ebene.

Ob ein Berater oder Mitarbeiter Geld erhält, hängt nun mal vom Chef ab.

Es ist viel einfacher und meist auch einträglicher auf Organigrammen Leute rum zuschieben, Jobprofile zu erstellen und Powerpoints mit dem Wissen der Mitarbeiter zufüllen als einem Auftraggeber den Spiegel vor zu heben.

Denn wenn die Spitzenführungskraft es bisher nicht schaffte, wird ohne eine Änderung keine Änderung eintreten!

Bewusstheit durch schonungslose Klarheit lässt hier erst den Erfolg erfolgen.

 

den Erfolg erfolgen lassen

Wie verändere ich meinen Chef erfolgreich?

Wie verändere ich meinen Chef erfolgreich?

Gerrit Jäger

Wie verändere ich meinen Chef?

Ihren Chef verändern? Vergessen Sie es!

Sie können keinen Menschen zum Besseren verändern und schon gar nicht Ihren Chef.
Es ist vergeblich, den Vorgesetzten ändern zu wollen.
Dies endet letztlich in einem Kräftemessen, welches auch sollten Sie es Gewinnen, niemandem wirklich einen Nutzen bringt.
Akzeptieren Sie Ihren Chef, wie er ist.

Hier gilt die Erkenntnis: Selbst mit Gewalt kann man einen Ziegenbock nicht melken.

Das Verhalten Ihres Chefs (wie Sie es wahrnehmen) hat immer etwas mit Ihnen zu tun, ob Sie das wollen, oder nicht.
Dies trifft natürlich auch auf das Verhalten aller anderen Mitmenschen in Ihrem Umfeld zu.

Wir stecken voller Erwartungen, Erwartungen die wir an unsere Umwelt haben und Erwartungen von denen wir denken das unsere Umwelt sie von uns erwartet

  • Ihr Chef ist ihr Kunde und Sie sein Dienstleister / Lieferant!
  • Ihr Chef ist weder Ihre Mutter * noch Ihr Vater * und schon gar nicht Ihr Geliebter *. *(oder eben doch)
  • Als Kunde muss er Sie bezahlen und wenn er Sie als verlässlichen Lieferanten halten will, ist für ihn Anstand und Respekt genauso angebracht wie von Ihnen, wenn Sie Ihren Kunden behalten wollen.

Oft erwarten Mitarbeiter von ihrem Chef Liebe und Anerkennung wie von einem Elternteil oder Lebenspartner.
Dies führt nicht nur dazu, dass sie dann auch wie Kinder behandelt werden sondern lässt sie Dinge tun die sie eigentlich nicht tun möchten
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Gerrit Jäger

Sie betteln dann auch bei “Papa“ um Anerkennung oder verhalten sich wie eine Diva oder ein unzufriedener Lebenspartner, wenn sie sich nicht entsprechend geliebt fühlen.
Umgekehrt gibt es natürlich auch Chefs, die in ihren Mitarbeitern einen Elternteil, Kinder oder sogar ihre Geliebte sehen.

Hier bringt die Frage „was hat das mit mir zu tun“ mehr Bewusstsein und somit Selbstkorrektur.

Bin ich mir bewusst, was da läuft, kann ich viel leichter und bestimmter „halt stopp“ sagen und Klarheit für mich schaffen.

Häufig ist der Grund für Ausnutzung mein eigenes Verhalten und meine Sicht der Dinge!

Darum verändere ich meinen Chef erst erfolgreich, in dem ich mich verändere.

 

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Mikromanagement: wenn Chefs unter Druck stehen.

Mikromanagement: wenn Chefs unter Druck stehen.

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Führungskräfte die Verantwortung übernehmen

Führungskräfte die Verantwortung für die Ergebnisse ihres Unternehmens, ihrer Abteilung oder ihres Teams übernehmen stehen unter Druck durch Eigner, Vorgesetzte, Mitarbeiter, Unternehmensziele oder durch gesetzliche Auflagen, Normen und anderem.

Für Fehler und Rechtsverletzungen müssen sie am Ende einstehen.

Das fördert Mikro-Management, ständiges Einmischen und Kontrolle.

Dies zerstört Motivation der Mitarbeiter, sorgt für Unzufriedenheit und Fehler, was wiederum Einmischen und Kontrolle der Führungskraft steigert.
Wenn Sie als Führungskraft das Tagesgeschäft auffrisst, Sie bis in die frühen Morgenstunden arbeiten, dann liegt das womöglich nicht am Tagesgeschäft – sondern an Ihnen.
Sie delegieren zwar, aber vertrauen nicht.

Möglicherweise leiden Sie unter Tinnitus auf den Augen.

Dies meint, Sie sehen nur noch Pfeifen in Ihrem Umfeld, und betreiben mit grossem Aufwand Mikro-Management, damit diese auch ja alle richtig nach Ihrer Pfeife tanzen.

Nach einiger Zeit machen Ihre Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift und verlieren jede Motivation überhaupt noch etwas zu tun.

Und Ihr eigener Aufwand wird immer grösser!

Kennen sie das?

 

Turnaround_Unglaublich wie Kosten und Umsatz entgleiten

So kommen Sie da wieder raus:

  • Geben sie klare Vorgaben und gewähren sie den Spielraum, den sie selber auch verlangen würden.
  • Delegieren Sie Verantwortung und Aufgaben.
  • Fördern Sie Entscheidungskompetenz.
  • Limitieren Sie Ihren Einsatz auf einen 8 Stunden Tag auch, wenn Sie denken, es gehe nicht ohne Überstunden.
  • Befreien sie sich vom Tagesgeschäft. Schaffen Sie sich so Zeit für die wirklichen Führungsaufgaben.

 

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Was tun wenn unser Business im Chaos versinkt?

Was tun wenn unser Business im Chaos versinkt?

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Wenn der Firmen Chef feststellt;

„wir können nicht einmal unser eigenes Business managen!
wir versinken mehr und mehr im Chaos!“

dann ist dies schon beinahe ein gutes Zeichen.

Denn Bewusstsein schafft Selbstkorrektur.

Aber warum nur beinahe ein gutes Zeichen?

Bewusst wäre, wenn der Chef gesagt hätte „ich kann nicht einmal mein eigenes Business managen“.
Ja doch ein Firmen Chef ist der Manager mit der obersten Management-Verantwortung. Wenn er von wir spricht, schliesst er sich aus und sieht die Schuld für die Misere bei seinen Unterstellten.
Doch wer wen nicht der Firmen Chef führt dann in dem Laden? Wer ist verantwortlich für das Chaos wen nicht der oberste Boss.
Er hätte es, in der Hand doch mit dem „wir“ delegiert er die Verantwortung nach unten, er möchte damit sagen, Ihr seid nicht in der Lage mein Business zu managen.

So gesehen ist der Chef hier alles andere als seiner Rolle und Verantwortung als Chef bewusst.
Er wird seine korrektiven Massnahmen unter Ausschluss seines Impacts festlegen.
Er wird seine Führungskräfte und Mitarbeiter zur Verantwortung ziehen.

Wie könnte es aussehen, wen er gesagt hätte;

„ich kann nicht einmal mein eigenes Business managen“?

Das wäre ein sehr gutes Zeichen, weil er:

  • Sich seiner Rolle und Verantwortung bewusst wäre.
  • Keine Zeit mit der Suche von Schuldigen verbrächte.

Bei genauer Betrachtung könnte er möglicherweise seine Aussage „ich kann nicht“ mit „ich will nicht“ ersetzen und dann seinen Widerstand oder seine Widerstände genauer betrachten.
Dies könnte unnötige Neuorganisationen im Betrieb vermeiden helfen.

Hinter der Aussage „wir können nicht einmal unser eigenes Business managen“ stecken also häufig Chefs die ihr Business nicht managen wollen.

Die Situation ist für sie nur störend, weil sie die, teilweise schlechten Resultaten gegenüber ihrem Chef oder den Inhabern rechtfertigen müssen, doch diese wollen das Business wohl auch nicht managen,

denn sonst wäre alles anders.

Das Business nicht managen wollen hat zur Folge, dass es an Begeisterung fehlt, und zwar durch die ganze Hierarchie, meist fehlt es an klaren Zielen, niemand weiss so richtig in welche Richtung gehen.

Der Betrieb beschäftigt sich mit sich selbst.

Es wird, umstrukturiere, neu organisiert, gemoppt und intrigiert.

Die Gewinne brechen weg, also weg mit den Führungskräften, es müssen neue her. Organisationen laufen oft Gefahr, zuerst das Problem bei den Personen zu suchen.

Die betriebliche Fehlleistung ist gross und schlägt voll zum Kunden durch.

Bewusstsein schafft Selbstkorrektur!

Die Erkenntnis, dass ich es nicht will und es nicht andere sind, die dafür verantwortlich sind erlaubt die Frage „warum will ich nicht und warum oder für was bin ich den hier“.

 

den Erfolg erfolgen lassen

 

 

Russisches Roulette wen trifft die Kündigung?

Russisches Roulette wen trifft die Kündigung?

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Wen die Angst im Management regiert fühlen sich die Mitarbeiter wie beim russischen Roulette.

Wer wird der Nächste sein?

Zukunftsangst, Angst vor Entscheiden und vor Kündigung ist im Management stark verbreitet und noch immer ein Tabu.
Macher-Typen mit Angst und oft sogar Panikattacken, das geht nun gar nicht zusammen. So was steht für Waschlappen, für Versager und ist im Management ein absolutes No-Go.
So werden sie alles daran setzen das Gegenteil zu zeigen (vorzutäuschen) um Ihre Angst zu kaschieren und dies meist vorab vor sich selbst.

Als Gegenteil von Angst wird unter anderem Folgendes gesehen:
Mut, Furchtlosigkeit, Tapferkeit, Zuversicht, Wagemut, Verwegenheit, Courage, Mumm, Heldenmut, Schneid, Kühnheit, Unerschrockenheit, Waghalsigkeit, Tapferkeit usw.

Es ist nicht nur die Angst vor der eigenen Kündigung, die den 63 top Manager und ex Major mit Afghanistan Erfahrung schlaflose Nächte bereitet, nein es ist auch die Angst Mitarbeiter zu kündigen.

Inhabern von Kleinbetrieben fällt es oft schwer, sich zu einer Kündigung durchzuringen.
Denn das heisst stets auch, sein künftiges Schicksal mit zu entscheiden. Doch nicht nur sein Schicksal. Teilweise auch das seines Lebenspartners und das seiner Kinder, die von dem Gehalt mit leben.

Die Entscheidung, einen Mitarbeiter zu entlassen, ist häufig ein endlos Langer, quälender Prozess.

Doch für nicht wenige Manager ist dies nicht der Hauptgrund Ihrer Angst, es geht vielmehr ums eigene Überleben.
Denn speziell bei Fachspezialisten und dem Mittleren-Management stellt sich die Frage, wer macht nach der Kündigung Ihren Job?
Meist haben die, die eigentlichen Leistungsträger im Unternehmen, mehrere Hüte auf und sind auch wenn aufmüpfig und unangenehm nicht einfach so und durch eine einzige Person zu ersetzen.
Und was, wenn danach der Laden nicht mehr rund läuft, sich die Kündigung als Fehler erweisen sollte, wer wird dann der Nächste sein oder darf es mit noch mehr eigenem Einsatz ausbaden.

Jetzt ja keinen Fehler machen sagt sich auch der Ingenieur mit MBA Abschluss, es gilt noch 5 bis 6 Jahre zu arbeiten um nach der Pensionierung ein einigermassen äquivalentes Budget zur Verfügung zu haben.
Genau während der ETH und dem MBA Studium und danach beim Hochdienen entstand eine Lücke in der Altersvorsorge, die es zu schliessen gilt und vielleicht war da noch eine Scheidung und weg ist es das Alterskapital.

Es sind fast die gleichen Ängste, wie bei der alleinerziehenden Mutter, die im Aldi an der Kasse arbeitet, die auch den Top Manager gefügig machen, nur halt auf höherem Niveau.

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Bei Managern ist, die Austauschrate schon fast so wie bei Fussballtrainern.

Langfristiges Denken kann sich nur noch der Unternehmer mit Kapital leisten alle anderen müssen sich mit Erfolgen beweisen. Bringen sie es nicht, stimmen die Zahlen nicht und alle Tricks und Ausreden sind ausgeschöpft, müssen Köpfe rollen.

Der Top Manager holt sich jetzt ein externer Berater (so gewinnt er vielleicht noch ein oder sogar ein paar Jahre).
Es wird umorganisiert Aufmüpfige, Unangenehme oder Konkurrenten werden um platziert, so müssen sich diese zuerst mal wieder neu beweisen und stecken Ihre Energie in die Hackordnung. Ein weiteres Ergebnis der Beratung ist die dringend notwendige neue Ausrichtung am Markt. Damit der Top Manager sich hier vermehrt einbringen kann, braucht er eine Unterstützung einen Chief Operation Officer, COO zum Beispiel oder sonst jemand der neu ist und möglichst keine Ahnung vom Betrieb hat.
Denn so hat der Neue gute Chancen, für viele Fehler der Vergangenheit gerade zu stehen und da er noch kaum im Betrieb vernetzt ist, lässt er sich auch unkompliziert austauschen oder falls die Äussern Bedingungen sich zum Positiven geändert haben, über nimmt der Top Manager als Retter in der Not wieder das Zepter selber in die Hand.

Kaum zu glauben, dies und Ähnliches findet man sowohl im KMU als auch im Konzern.

Zukunftsängste gab auch der Ex-Einkaufsleiter von BMW kürzlich vor dem Münchener Landgericht als Motiv zu Protokoll, warum er Schmiergelder angenommen hatte. BMW habe ihm Mängel als Führungskraft vorgeworfen, berichtete der Ingenieur. Er habe Angst um seine Altersversorgung und um seine Familie gehabt. Nun muss der 55-Jährige für drei Jahre ins Gefängnis. Quelle: Handelsblatt.

 Dass Manager ihre Energie in ihren Aufstieg und die Selbsterhaltung stecken, ist bei ehrlicher Betrachtung eben einfach menschlich.

Wie Pferde in der Herde und Wölfe im Rudel kämpft auch der Mensch, um seinen Platz in der Sippe.
Das war schon immer so und ist wie Krieg auch, ein Teil der Evolution.

Die Starken und oder die Cleversten setzen sich durch.

Dies gilt allerdings auch für die Herde, das Rudel, die Sippe, das Unternehmen und die Gesellschaft.
Zuviel Machtgerangel schwächt, ist alles andere als clever und führt als Teil der Evolution zur selbst Regulierung.

Einer meiner früheren Chefs sagte:

Die Steigerung von Tod ist ausgestorben!

 

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