2018 – Vorsätze/Visionen, doch warum für wen oder was?

2018 – Vorsätze/Visionen, doch warum für wen oder was?

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Sind Optimismus, Begeisterung und harte Arbeit die Eckpfeiler eines guten und erfolgreichen Lebens?

Treten Veränderungen von selbst ein, wenn man nur fest daran glaubt und positiv denkt oder sie vom Universum genug stark wünscht?

Oder sind die Dinge gar vorbestimmt und es spielt keine Rolle, was du tust oder lässt, es kommt einfach so, wie es kommen muss ohne dein zu tun?

Ich verbrachte 5 Jahre meines Lebens mit dem berufsbegleitenden Studium an der Abendingenieurschule.
Ein 16 Stundentag auch am Wochenende war Standard.

Das war harte Arbeit nichts als harte Arbeit!

Begeisterung und Optimismus waren bald von der Realität verdrängt, doch ich habe bis zuletzt gehofft und gewünscht zu bestehen (nicht vergebens).
Das war auch nötig, von ursprünglich 68 Studenten haben es gerade mal 6, ohne zu repetieren, bis zur Diplomprüfung geschafft.
Vielleicht war dies so vorgesehen?
Wenn ja, wäre es dann mit weniger Einsatz mit mehr Lockerheit, Freude und Spass ja vielleicht sogar mit Genuss gegangen?
Möglicherweise Ja! Doch wer weiss, dass schon?

Wir stecken voller Erwartungen, Erwartungen die wir an unsere Umwelt haben und Erwartungen von denen wir denken das unsere Umwelt sie von uns erwartet

Ein paar Jahre nach dem Abschluss sass ich mit einem meiner ehemaligen Dozenten in einem Kaffee und dieser sagte zu mir, nach dem er erfuhr, dass er meinen Grossvater kannte, hätte ich dies vorher gewusst, dein Leben an dieser Schule wäre ein ganz anderes gewesen!

Dies meint, es wäre ein anderer Weg ans Ziel möglich gewesen.

Doch wenn der Weg das Ziel ist, wäre es dann noch, dasselbe Ziel gewesen?
Wohl kaum es wäre eine ganzandere Erfahrung auf dem Weg und somit am Ziel gewesen.

Ob gut oder schlecht wer weiss das schon!

Optimismus, Begeisterung und harte Arbeit sind nicht die Eckpfeiler eines guten und erfolgreichen Lebens, sie sind einfach eine Möglichkeit deinen Weg zu gehen.

Dauer Optimismus führt oft zu zwanghaftem durch lächeln und raubt dir das wahre Gefühl von Glück, welches du erst richtig erkennst nach einer guten Dosis Unglück.

Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING den Erfolg erfolgen lassen

Dass Veränderungen von selbst eintreten, wenn man nur fest daran glaubt und positiv denkt oder sie vom Universum genug stark wünscht, das haben wir wohl alle schon mal in der einen oder anderen Form erlebt (+/-).
Doch auch das Gegenteil.
Die Wünscher unter uns sagen dazu dann „du hast es dir wohl nicht wirklich richtig gewünscht“.

Ich denke Pannen und Pleiten gehören nun mal genauso zum Leben wie Erfolg und Glück.

Sind die Dinge gar vorbestimmt und es spielt keine Rolle, was du tust oder lässt, und es kommt einfach so, wie es kommen muss ohne dein zu tun.

Ehrlich gesagt ich weiss es nicht und wenn spielt es eine Rolle?

Denn angenommen alles wäre vorbestimmt dann wohl auch meine Gefühle und Reaktionen.
Ob ich nun mit viel Elan oder Widerstand durch mein Leben schreite einen grossen Job tue oder als graue Maus mein Leben friste, wäre dann eben vorbestimmt und somit auch völlig ok.
Eine meiner Grossmütter, war im Gegensatz zu mir, sehr religiös sie predigte uns, Gott zu vertrauen.
Gottvertrauen meint wohl, darauf zu vertrauen, dass wie und was auch immer ist, so ist, wie es sein soll.

Oft eine unvorstellbar harte Prüfung!

Ob es Ihn Gott oder irgendeine Macht gibt, die vorbestimmt oder nicht –  mir persönlich gefällt der Rat von Stephen HawkingTu dein Bestes und dies beziehe ich auf den Moment jetzt.
Stephen Hawking ist ein grosser Physiker wie Albert Einstein auch und der soll gesagt haben, alles ist Relativ und so ist es mit „meinem Besten“ halt auch.

Who am I - Gerrit Jäger LIFE & BUSINESS COACHING

Gebe ich mein Bestes für mich, den Partner, die Kinder, den Job, den Chef und warum?

Gerade zum Jahreswechsel legen wir Vorsätze, Budgets, Strategien und sogar Visionen fest, doch warum und für wen oder was?

Klaus Konstantin schreibt in seinen Büchern „dort wo dein grösstes NEIN ist, schreit deine Seele JA“.

Wenn du nicht Ja zu dir sagst, so sagst du Nein zu dir!

Also gib dein Bestes für Dich!

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Gerrit Jäger

 

Wenn man das Unerwartete sehen will, darf man nichts erwarten

Wenn man das Unerwartete sehen will, darf man nichts erwarten

Wenn man das Unerwartete sehen will, darf man nichts erwarten.

Wir stecken voller Erwartungen, Erwartungen die wir an unsere Umwelt haben und Erwartungen von denen wir denken das unsere Umwelt sie von uns erwartet.

Wenn wir von erarbeiten sprechen ist jedem klar, es geht ums Arbeiten, oft sprechen wir dann sogar von hart erarbeitet und dies meint, wir haben für etwas hart gearbeitet.

Im Duden steht zur Bedeutung von Erwartung:

  1. Zustand des Wartens, Spannung.
  2. Vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Erwarten meint also auf etwas warten oder besser hoffnungsvoll warten.

Wenn trotz warten das Erwartete nicht eintritt, sind wir enttäuscht, also von unserer Täuschung befreit.

Lohnt sich den das Warten überhaupt?

Offen bar schon sonst würden wir es  nicht tun oder ist es einfach nur angenehm, weil wir dann eine Ausrede haben offensiv etwas zu tun.

Tun also handeln ist gefährlich, es ruft Veränderungen hervor und provoziert Fehler, doch warten auch!

Wie lange wartest du bereits auf eine Lohnerhöhung oder das deine Kinder ihr Zimmer aufräumen?

Nichts zu erwarten wird von den Erwartenden meist als eine Art von hoffnungslosem Passivismus gesehen.

Nichts zu erwarten, meint auf nichts zu warten.

Doch was meint das nun im praktischen Leben?

Sich freuen über das Unerwartete oder?

Wenn ich etwas will, dann handle ich?

Doch wenn ich handle, weil ich etwas will, dann erwarte ich doch etwas?

Suche ich mir einen neuen Job, weil ich im Alten unzufrieden bin, dann erwarte ich doch hoffnungsvoll, dass es im Neuen anders ist.

Räume ich das Zimmer meiner Kinder auf, dann ist es zumindest einen Moment lang entsprechend meinen Erwartungen.

Wie sieht es aus, wenn Andere etwas von mir Erwarten oder ich annehme, dass sie das tun?

In der Regel ist es so, dass Arbeitgeber von dir erwarten, dass du was tust für deinen Lohn. Manchmal erwarten sie auch Dinge, die dir echt zuwider sind und sie teilen dir auch unmissverständlich mit, dass sie darauf warten.

So was taten wohl deine Eltern auch und du tust es wider mit deinen Kindern.

Deinen Kindern hast du beigebracht, dass das Zauberwort „bitte“ heisst. Nun es gibt noch ein zweites Zauberwort, welches am richtigen Ort angewandt viel machtvoller ist als das erste. Das zweite Zauberwort heisst „NEIN“. Deine Kinder kommen da ganz ohne dein Zutun dahinter. Dies war bei dir nicht anders!

Was gibt dem „NEIN“ seine Macht?

Die Macht kommt aus deiner Bereitschaft, die Konsequenzen zu tragen, also ein Risiko ein zu gehen.

Ein Risiko für dich, für dein Leben einzugehen. Klaus Konstantin schreibt in seinen Büchern „dort wo dein grösstes NEIN ist, schreit deine Seele JA”.

Das heisst nichts anderes, als “ein NEIN im Aussen ist ein JA im Innen”.

Sagen deine Kinder nein zu deinen Erwartungen an sie, sagen sie ja zu sich selber, mit dem Risiko, das du enttäuscht bist, schmollst, wütend wirst und sie bestrafst.

Sagst du Nein zu deinem Job, sagst du ja zur Konsequenz, dass du kein Job mehr hast und du sagst ja zu dir aber auch nein zu zumindest einem Teil deiner Erwartungen an dich und das vermeintlich sichere Leben.

Dies fällt schwer, da du weisst, was du nicht willst und da das Dasein ohne Geld Generator auch dazu gehört ja dies scheint dir deine grösste Angst zu sein.

Ja, zu mir sagen ist riskant.

Neulich habe ich beim Landen mit dem Gleitschirm was falsch gemacht und hatte eine harte Landung auf dem Steissbein. Nach dem Röntgen im Spital war klar noch einmal Glück gehabt.

Doch Glück oder Unglück wer weiss, dass schon.

Jedenfalls kommt das Unerwartete meist auch unverhofft.

Wenn du nicht Ja zu dir sagst, so sagst du Nein.

Logisch oder?

Wie wäre es wen dein Lebenspartner oder dein gewünschter Lebenspartner Nein zu dir sagt?

  • Wie fühlt sich das an?
  • Spürst du dann Wut und Trauer?
  • Zerreisst es dich vor Liebeskummer?
  • Hast du wochenlang Trennungsschmerzen?

Und wie fühlt es sich an, wenn du nein zu dir sagst?

Nicht speziell bin ich mir ja gewohnt, oder?

Die Zeit heilt alle Wunden.

Wir sind es gewohnt Wut, Trauer und seelischen Schmerz weg zu drücken.

So wie Wasser hinter die Staumauer doch ist der Druck zu gross? Was dann?

Dann besteht das Risiko, dass die Mauer bricht!

Öffnest du jedoch rechtzeitig den Abfluss und lässt das Wasser auf deine Mühle laufen? Was dann?

Möchtest du ja zu dir sagen, so lange du noch lebst? Dann wäre es jetzt Zeit dafür!

Verzasca Dam in der Schweiz photo © swissdams.ch

Wir haben es gelernt uns selbst zu unterdrücken und nach Jahrzehnte langem Nein haben wir keine Ahnung oder trauen uns gar nicht mehr daran zudenken was und wo unsere Mühlen sein könnten.

Möchtest du ja zu dir sagen, so lange du noch lebst?

Dann wäre es jetzt Zeit dafür!

In einer Beratung kann ich dir Mut dazu machen und dir beim Erkennen der Muster deiner Neins zu dir helfen.

Mein Seminar „Folge deiner Sehnsucht“ ist ein guter Starter auf dem Weg zum Ja.

 

den Erfolg erfolgen lassen     https://gerritjaeger.com/

 

 

Was tun wenn dich deine Gefühle überrumpeln

Was tun wenn dich deine Gefühle überrumpeln

Es ist dein Ich – dein Ego, welches deine Gefühle und deine Gedanken schafft, geniest oder darunter leidet.

Wer kennt das nicht plötzlich, wie aus dem nichts fühlst du Verzweiflung, Trauer oder Wut.

Die Vergangenheit holt dich ein, es schüttelt dich, dabei dachtest du, du seist längst darüber weg.
Nun merkst du, du hast es verdrängt und es hat dich auf der Flucht eingeholt und übermannt.

Beim Versuch es weg zudrücken spürst du den Widerstand, die Energie, die es dich kostet.

Was tun?

Du sitzt hin und lässt es geschehen, tauchst hinein in vergangenes Leid und versuchst es zu, zu lassen.
Es brodelt tief aus dir raus. Warum, wieso, hätte ich doch usw..

Je mehr du beginnst dein Fühlen zu beobachten, deinen Seelenschmerz im Körper zu spüren und als Energie wahrzunehmen, kommst du zurück in die Gegenwart (dies gilt natürlich genauso für Freude, Liebe und andere Glücksgefühle).

Vielleicht realisierst du, dass der Druck den du in deinem Bauch verspürst, grösser ist als dein physischer Körper.
Eine Art Wolke, die dir vielleicht gerade auf die Brust drückt, während du deinem Atem folgst. Vielleicht realisierst du, dass an der Wahrnehmungsgrenze dieser Energie der Fluss des Atems stockt.
Und plötzlich löst sich die Spannung in den Schultern und dein Atem fliest tiefer und tiefer in deinen Körper. Die bedrückende Energie schlägt um, löst sich auf, du spürst Ruhe und Kraft.

Du kannst Gefühle nicht wirklich dauerhaft wegdrücken, irgendeinmal bricht die Mauer auf und sie überrumpeln dich.
Wegdrücken verhärtet und macht spröde. Zulassen und beobachten macht weich und geschmeidig.

Das ist der Weg raus aus dem Jammertal.

 

Wenn du Gefühle als Energiewolke in und um deinen Körper wahrnimmst, kannst du lernen sie anwachsen zu lassen, wie auch wieder schwinden zulassen.
Beim Beobachten wirst du vielleicht entdecken, dass diese Energiewolken ein Zentrum haben.

Das Zentrum ist ähnlich wie das eines Hurrikans ein Punkt der Ruhe.

Wenn dich also deine Gefühle überrumpeln und du sie wie hier beschrieben beobachten kannst, wirst du zum Beobachter, genauer du wirst dir deiner Rolle als Beobachter bewusst.
Das heisst es wirst dir bewusst, dass du dich beobachtest, nur wem oder was wird das bewusst?
Ist da was hinter dem Beobachter der dein Ich beobachtet?

Es ist dein Ich – dein Ego, welches deine Gefühle und deine Gedanken schafft, geniest oder darunter leidet.

Dein Ich definiert sich durch dein Fühlen und dein Denken.

Konzentriere darauf, festzustellen woher deine Gefühle und Gedanken herkommen und wie du sie bewertest.

Diese Bewertung ist der Schlüssel zum Empfinden von Glück oder Unglück.

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Wie vermeidest du Ärger und Angst?

Wie vermeidest du Ärger und Angst?

Vollständige Abstraktion ist der natürliche Zustand des Geistes.

Doch sieht er nur Fragmente des Ganzen, denn nur so konnte er die partielle Welt erfinden, die du siehst.

Der Zweck allen Sehens ist es, dir das zu zeigen, was du zu sehen wünschst.

Alles Hören bringt deinem Geist nur jene Töne, die er hören will.

Ich habe allem, was ich sehe die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat.

Wir haben das Gefühl, dass der Körper unsere Freiheit begrenzt, uns leiden macht und schliesslich unser Leben auslöscht.

Körper jedoch sind nur Symbole für eine konkrete Form der Angst.

Körper greifen an, der Geist aber nicht.
Das ist der Grund, weshalb Körper leicht zu Symbolen der Angst werden.
Körper präsentieren das Symbol des »Feindes«!

Der Körper ist die Zielscheibe des Angriffs, denn niemand denkt, er hasse einen Geist.

Doch was anderes als der Geist weist den Körper zum Angriff an?
Was sonst könnte der Sitz der Angst sein ausser dem, was an Angst denkt?

Hass ist konkret.

Es muss ein Ding geben, das angegriffen werden kann.

Ein Feind muss in einer solchen Form wahrgenommen werden, dass er berührt, gesehen und gehört und letztendlich getötet werden kann.

Wenn Hass auf einem Ding ruht, verlangt er nach dem Tod.

Die Angst ist unersättlich, sie verzehrt alles, worauf ihr Auge fällt, da sie sich selbst in allem sieht und gezwungen ist, sich gegen sich zu wenden und zu zerstören.

Wer sein Gegenüber als Körper sieht, sieht ihn als Symbol der Angst.

Und er wird angreifen, weil das, was er erblickt, seine eigene Angst ist, ausserhalb von ihm, bereit zum Angriff.

Kannst du, deinen Feind mit diesen Gedanken sehen, ist dies dein sicheres Entrinnen aus Ärger und aus Angst.

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Quelle: Ein Kurs in Wundern

Hochsensibel was tun? – Warum Selbstverantwortung leben

Hochsensibel was tun? – Warum Selbstverantwortung leben

Du bist der Schöpfer deiner Gefühle!

Dies meint, es gibt keinen Schuldigen im Aussen.

Wenn Andere bei dir Gefühle auslösen, die du nicht haben willst, bist du nicht Opfer, sondern Täter.

Die Verantwortung für dein Fühlen liegt bei dir und nie im Aussen bei deinem Spiegel.

Z. B. Es ist nicht der arrogante Kerl, welcher dein Fühlen zu verantworten hat, es bist du, der den Kerl als Spiegel braucht um darin zu sehen, was du nicht leben lässt.
Stört oder ärgert dich Arroganz im Aussen, mag es sein, dass es deine Arroganz ist, die du nicht leben lässt, nicht annehmen kannst, gegen die dein Widerstand gerichtet ist.

Alles in dir darf sein, darf gefühlt und geliebt sein so, wie es jetzt gerade ist.

Ein Nein, zu dir, zu deinen Gefühlen ist Widerstand gegen dich, auch das darf seien wie auch der Widerstand gegen den Widerstand.

Vergeben meint mein Urteil über Andere und somit über mich, zu mir zurückzunehmen.

Meine Schöpfungen, meine Gefühle zu zulassen und anzunehmen bedeutet mir zu vergeben und mich leben zulassen, wie ich bin.

Alles was ich unterdrücke, unterdrückt mich und lässt mich nicht leben.

 

Suchst Du nach Klarheit – möchtest Du Dir bewusst werden wer oder was Du bist, für was Du hier bist, was Deine Berufung ist, wo es wie in Deinem Leben weitergehen könnte? dann schau hier.

Zufriedenheit:«wer oder was bin ich wirklich?»

Zufriedenheit:«wer oder was bin ich wirklich?»

Ich möchte so gerne wieder mich selber sein.

Hinter dem Wunsch steht nicht nur die Frage, wer oder was bin ich, er beinhaltet auch die Aussage ich bin wer oder was geworden, welches ich nicht bin.

Sprich, ich lehne das ab, was heute ist und möchte was anderes.

Im Blog Meditation schrieb ich, dass sie mir hilft Ordnung in mein Gefühlsleben zu bringen und Klarheit darüber wer ich bin und wer nicht zu erlangen. Ich beschrieb auch, wie es ist, fremde Gefühle wahrzunehmen, und zu meinen es seien die Eigenen. Oft tun wir Dinge, die uns sinnlos erscheinen.
Wir fragen uns: Was ist der Sinn von meiner Existenz? Wer bin ich eigentlich? Und warum oder für was bin ich hier?

Dass gleiche gilt häufig, auch in Unternehmungen da werden Dinge getan und verlangt die total sinnlos erscheinen und die Frage nach dem Sinn der Unternehmung endet oft in einem Gefühl der Ohnmacht.

Um wahrgenommen zu werden muss ich also etwas werden, etwas Besonderes sein.

Wer bin ich und was will ich hier, ist seit Menschen gedenken, eine Zentrale frage auf unserem Weg.

Möglicher weise ist der Sinn im Leben von fühlenden und denkenden Wesen neben der Vermehrung wie Sand am Meer das Fühlen und das Denken.

Vielleicht zu einfach?

Angenommen es wäre so, dass das Fühlen, und das Denken den Sinn unseres Lebens ist. So müssten wir nur dies tun.

Wäre der Sinn des Lebens dann also, zu fühlen, was ist und darüber nachzudenken wie das Gefühlte sich auf mich auswirkt. Von welchen Gefühlen ich mehr möchte und welche Gefühle ich ablehne oder bekämpfe.

Was vergleiche und bewerte ich, was ist für mich gut, böse oder schlecht, wo ist Mangel und Fülle.

Dies ergibt dann Antwort auf die Frage wer oder was bin ich.

Demnach kommt es nicht darauf an, was wir tun, sondern was und ob wir Fühlen und wie bewusst es uns ist.

Sich selber sein ist der Zustand der Annahme und des zulassen meiner Gefühle und der Widerstände dagegen.

Suchst Du nach Antworten – möchtest Du Dir bewusst werden wer oder was Du bist, für was Du hier bist, was Deine Berufung ist, wo es wie in Deinem Leben weitergehen könnte? Dann schau hier.