Im Alltag sind wir uns meist wenig bewusst, wie stark der Körper unseren Seelenzustand beeinflusst und wie unsere Psyche das Körpergefühl steuert. Beeindruckende Experimente aus der psychologischen Forschung zeigen diese Wechselwirkung auf. Diese Erkenntnis lässt sich auch im Gesundheitsbereich für ein gelingendes Selbstmanagement nutzen, denn eine gute Haltung nützt oft mehr als gute Vorsätze!

Ist ein Mensch starken seelischen Belastungen ausgesetzt, dann macht sich das unter anderem in der Haltung
und im Bewegungsverhalten bemerkbar. Der Körper ist der Spiegel der Seele. Das gehört längst zum Allgemeinwissen und daher sollte eine gründliche psycho-soziale Anamnese fester Bestandteil jeder therapeutischen Intervention sein.
Die Verbindung von Körper und Psyche beschäftigt seit Jahren die Forschung verschiedener Wissenschaftsbereiche.
Unter dem Begriff Embodiment verstehen wir die Perspektive, dass psychische und kognitive Prozesse immer in Bezug zum gesamten Körper gesehen und untersucht werden müssen. Diese Wechselwirkung hat zur Folge, dass unser psychisches System, unsere Stimmungen, Einstellungen und unsere Wahrnehmung ununterbrochen von unserem Körper beeinflusst werden.

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Artikel – von Caroline Theiss und Dr. Maja Storch, erschienen im Magazin DIE SÄULE, Forum gesunder Rücken.

Buch:

Bewegen Sie sich besser!: Mit Bewegungsperlen und der richtigen Motivation durch jeden Tag

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