Das Wechselspiel zwischen Geist und Körper

Das Wechselspiel zwischen Geist und Körper

Neulich fragte mich eine Bekannte, „kannst du dich auch mal so richtig freuen“. Da gingen mir gleich einige Gedanken durch den Kopf. Schon wider diese Frage! Was habe ich wider falsch gemacht usw. Ich fühlte mich gleich für einen Moment etwas schlecht und fragte mich, kann ich meine Gefühle noch immer nicht zeigen. Und was antworte ich um nicht wieder als Luser da zu stehen.

Annehmen meint, ja zu sagen, ja genau dass bin ich und die Gefühle und die Zweifel ohne sie zu bewerten, willkommen zu heissen.

In den Körper zu spüren und wahrnehmen was da ist, es zulassen und ja, zu lieben.

Dabei kann das Wechselspiel zwischen Geist und Körper manchmal derart bedrohlich wirken wie der Sog in den Tunnel, das schwarze Loch, das wir beim Spüren unseres Widerstandes dagegen gewahr werden.

Auch das ist ein Teil von uns den es anzunehmen und zu lieben gilt.

Möchtest du da einen Schritt weiterkommen und dich und deine Ängste anzunehmen lernen? Dann schau hier.

Scheitern umgibt dich überall, wenn du nach Zielen strebst, die nicht zu erreichen sind. 

Du suchst Beständigkeit im Unbeständigen, Liebe, wo keine ist, Sicherheit inmitten der Gefahr, Unsterblichkeit in der Dunkelheit des Traums vom Tod. 

Wer könnte Erfolg haben, wenn Widerspruch der Rahmen seiner Suche ist und der Ort, an den er kommt, um Festigkeit zu finden?

Bedeutungslose Ziele werden nicht erreicht. 

Es gibt keine Möglichkeit, sie zu erreichen, denn die Mittel, mit denen du nach ihnen strebst, sind ebenso bedeutungslos wie sie. 

Wer könnte solch sinnlose Mittel einsetzen und hoffen, durch sie irgendetwas zu erreichen? 

Wohin können sie führen? 

Und was könnten sie erzielen, was irgendeine Hoffnung böte, wirklich zu sein?  

Du suchst nach Sicherheit und Geborgenheit, während du in deinem Herzen um Gefahr bittest. 

Suchen jedoch ist unausweichlich hier. Dafür bist du gekommen, und du wirst mit Sicherheit das tun, wofür du kamst. Aber die Welt kann dir das Ziel, nach dem du suchst, nicht vorschreiben, es sei denn, du gibst ihr die Macht dazu. (Ausschnitt aus ein Kurs in Wundern)

Möchtest du da einen Schritt weiterkommen und dich und deine Ängste anzunehmen lernen? Dann schau hier.